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Mitglied des Europäischen Parlaments

Martina Werner - Europa neu denken.

Einigung zu verbraucherfreundlicher Kennzeichnung von Elektrogeräten

Neue Energielabel sorgen für Klarheit

Aussagekräftige Energielabel statt irreführender „+++“-Klassen: Die gängigsten Haushaltsgeräte sollen bis spätestens Ende 2019 mit einem neuen Energielabel ausgestattet werden. Darauf haben sich das Europaparlament, der Rat und die EU-Kommission Dienstagnacht geeinigt.

Parlament votiert für schärfere Kontrollen bei Lebensmitteln

Kein Pferd mehr in der Rinderlasagne

Mehr unangekündigte Kontrollen, bessere Rückverfolgbarkeit: Ein neues Gesetz, das das Europaparlament am Mittwoch, 15. März, verabschiedet hat, soll die Sicherheit von Lebensmitteln erhöhen und Betrug wie beim Pferdefleischskandal vor einigen Jahren erschweren.

Video-Podcast 15.03.2017

Diese Woche im Europäischen Parlament

Hallo aus Straßburg. In meinem Video-Podcast von der Plenarwoche geht es dieses Mal um die Parlamentswahl in den Niederlanden, eine wichtige Entscheidung auf dem Weg zur digitalen Gesellschaft und die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an drei KollegInnen...

Unternehmen in der Fläche nicht im Stich lassen

Martina Werner besucht Unternehmen bo|parts in Nentershausen-Dens

Die SPD-Europaabgeordnete Martina Werner hat sich am vergangenen Dienstag bei ihrem Besuch vor Ort bei dem Automobilzulieferer bo|parts
in Nentershausen-Dens über die Situation des Unternehmens und ihre innovativen Produkte informiert. Geschäftsführer Thorsten Blöcker und Betriebsleiter Christoph Wolf erläuterten der Europaabgeordneten, die unter anderem von Bürgermeister Ralf Hilmes, dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Karlheinz Bornschier und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Kurt Gawletta begleitet wurde, wie die rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens Produkte für den Automobilsektor entwickeln und herstellen.

Video-Podcast 16.02.2017

Diese Woche im Europäischen Parlament

Hallo aus Straßburg. Das war meine bisher vielleicht schwerste Plenarwoche. Das EU-Parlament hat dem Freihandelsabkommen mit Kanada zugestimmt und seine Position zur Reform des Emissionshandelssystems festgelegt. Beides halte ich für richtig und wichtig. In diesem Videopodcast erläutere ich meine Haltung...

Warum ich am 15. Februar 2017 im EP für CETA stimme

CETA Etappenziel für bessere Handelspolitik

Das EU-Parlament stimmt heute über das Handelsabkommen zwischen den EU und Kanada ab. Nach langen Abwägungen stimme ich mit "Ja". Hier erkläre ich warum:

Wo kommen wir her?

Eines der Hauptthemen im Europawahlkampf 2014 war Dank des Engagements der Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft das damals geplante Investitions- und Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP). Damit rückten der Freihandel und die globale Handelspolitik erstmals seit längerem wieder in den Fokus der öffentlichen Debatte. In der Folge dieser Debatte wurde eine breitere Öffentlichkeit auch auf die seit 2009 laufenden Verhandlungen zu einem Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) aufmerksam. Die EU-Kommission sieht in diesem Abkommen die Chance, das Handelsvolumen zwischen Kanada und der EU erheblich zu steigern.

Video-Podcast 18.01.2017

Diese Woche im Europäischen Parlament

Zwei große Themen zum Jahresauftakt: Im ersten Podcast 2017 geht es um die Präsidentenwahl im EU-Parlament und den Brexit - das erste ein Krimi leider ohne Happy End für uns Sozialdemokraten und das zweite ein Thriller mit vielen Kapiteln und offenem Ende.

Berlusconi-Vertrauter folgt auf Martin Schulz

Antonio Tajani - Kandidat der Konservativen - zum neuen EU-Parlamentspräsidenten gewählt

Es war ein enges Rennen bis zum Schluss. Im Wettstreit um die Nachfolge von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat der konservative Italiener Antonio Tajani am Dienstag in Straßburg die meisten Stimmen auf sich vereint. Konservative und Liberale konnten ihren Kandidaten erst durchsetzen als im vierten Wahlgang die einfache Mehrheit ausreichte.

„Ich hätte mir Gianni Pittella, den sozialdemokratischen Kandidaten, als Präsident gewünscht. Er wäre der Richtige gewesen, um die soziale Säule der EU zu stärken und die Meinung des Parlaments entschieden gegenüber der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten zu vertreten“, kommentiert die nordhessische Europaabgeordnete Martina Werner.

„Die Stimme des EU-Parlaments als Vertretung der Europäerinnen und Europäer muss laut und deutlich zu hören sein. Die Positionen des Parlaments müssen ernst genommen werden. Dafür hat sich Martin Schulz erfolgreich eingesetzt. Gianni Pittella wäre diesen Weg weitergegangen“, ist sich Martina Werner sicher. „Bei Antonio Tajani habe ich meine Zweifel. Er ist schon als Industriekommissar kaum aufgefallen - höchstens durch eine fahrlässige Passivität in der Abgasaffäre. Seine Nähe zu Silvio Berlusconi spricht auch nicht für ihn.“

„Mit dem Parlamentspräsidenten Antonio Tajani wird nach Rat und Kommission nun auch die dritte EU-Institution von einem Konservativen geführt. Das bildet die unterschiedlichen Strömungen und Meinungen in der europäischen Öffentlichkeit nicht angemessen ab“, kritisiert Martina Werner. „Jetzt geht es darum, in den Parlamentsdebatten genauso wie in der Auseinandersetzung mit Rat und Kommission umso deutlicher für unsere sozialdemokratischen Ziele zu streiten.“

 

Parlamentsdebatte zum Energie-Winterpaket

Energiepaket der Kommission greift zu kurz

Trippelschritte statt großer Sprünge: Das Energiepaket, das die EU-Kommission am Dienstag, 13. Dezember, im Europaparlament in Straßburg vorgestellt hat, greift nach Ansicht der Europa-SPD zu kurz. „Die EU-Kommission setzt mit dem Winterpaket zum großen Sprung für eine europäische Energiewende an - und das ist auch gut so. Eine engere und besser koordinierte Zusammenarbeit in Energiefragen nützt der Umwelt, der Gesellschaft und dem Verbraucher gleichermaßen und kann das Vertrauen in unser gemeinsames europäisches Projekt wieder stärken“, sagt Martina Werner, energiepolitische Sprecherin der Europa-SPD.

Urteil: Regierung muss Energiekonzerne entschädigen

Kosten für Atomkraft nicht auf Bürger abwälzen

"Die Kosten für die Nutzung der Atomkraft und deren Entsorgung dürfen nun nicht auf die Bürgerinnen und Bürger abgewälzt werden, nachdem die Energiekonzerne jahrzehntelang gut an den Anlagen verdient haben", sagt Martina Werner, energiepolitische Sprecherin der Europa-SPD.

Ich trete ein für die Interessen Nordhessens in der EU. Nordhessen als liebens- und lebenswerte Region benötigt eine starke Stimme in Brüssel. Dafür setze ich mich ein.

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© Martina Werner
Datum des Ausdrucks: 26.03.2017